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Studieren mit Hochschulreife

Um ein grundständiges Studium aufnehmen zu können, benötigen Sie normalerweise einen Schulabschluss, der Ihnen die Hochschulreife bescheinigt. Vier Arten der Hochschulreife sind zu unterscheiden:

  • Allgemeine Hochschulreife (Abitur): Wer über sie verfügt, kann sowohl an Fachhochschulen als auch an Universitäten studieren.
  • Fachgebundene Hochschulreife: Für sie gilt das Gleiche wie für die allgemeine Hochschulreife. Der Zugang zu Universitäten ist jedoch auf ein bestimmtes Fächerspektrum beschränkt.
  • Fachhochschulreife: Sie eröffnet in Berlin ausschließlich den Zugang zu Fachhochschulen. An Universitäten können Sie nur studieren, wenn Sie bereits eine berufliche Qualifikation vorweisen können, insbesondere einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss. Im Falle einer nicht akademischen Berufsqualifikation müssen die Voraussetzungen erfüllt sein, die im folgenden Abschnitt „Studieren ohne Hochschulreife“ aufgeführt sind. In Brandenburg können Sie mit Fachhochschulreife dagegen auch Ihren Bachelor an einer Universität erwerben.
  • Fachgebundene Fachhochschulreife: Sie eröffnet in Berlin ausschließlich den Zugang zu Fachhochschulen und beschränkt die Studienmöglichkeiten dort auf ein bestimmtes Fächerspektrum. In Brandenburg steht Ihnen sowohl an Fachhochschulen als auch an Universitäten ein beschränktes Fächerspektrum offen.

Studieren ohne Hochschulreife

Auch wenn ein Studium mit (Fach-)Hochschulreife der Regelfall ist, so bedeutet dies nicht, dass Ihnen der Zugang zur Hochschule ohne Abitur verwehrt ist. Im Gegenteil. In den vergangenen Jahren wurde einiges getan, um auch beruflich qualifizierten Studieninteressierten ohne Hochschulreife den Zugang zum Studium zu ermöglichen. Ob und inwiefern dabei die Studienwahl eingeschränkt ist, hängt von der jeweiligen beruflichen Qualifikation ab. Einzelheiten dazu sind in den Hochschulgesetzen der Länder zu finden. Sie werden nachfolgend in stark komprimierter Form vorgestellt.

Berlin

In Berlin ist der Hochschulzugang für beruflich qualifizierte Studieninteressierte in § 11 Berliner Hochschulgesetz geregelt. Eine allgemeine Hochschulzugangsberechtigung, also unbegrenzte Studienmöglichkeiten, haben Sie danach, wenn Sie

  • Absolvent einer Fachschule sind,
  • die Meisterprüfung abgelegt haben oder
  • einen sonstigen hochqualifizierenden Fortbildungsabschluss vorweisen können, z. B. zum geprüften Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK), zum staatlich anerkannten Krankenpfleger für Intensivmedizin und Anästhesie oder zur staatlich anerkannten Lehrkraft für Logopädinnen und Logopäden.

Wenn Sie keinen der genannten Punkte erfüllen, verfügen Sie zumindest über eine fachgebundene Hochschulzugangsberechtigung, die Ihnen Studienmöglichkeiten in einem begrenzten Fächerspektrum eröffnet, wenn Sie einen der folgenden Punkte erfüllen:

  • Sie haben eine mindestens 2-jährige Berufsausbildung absolviert, die dem beabsichtigten Studium fachlich ähnlich ist, und anschließend mindestens 3 Jahre in dem erlernten Beruf gearbeitet. Bei Stipendiaten des Aufstiegsstipendienprogramms des Bundes genügen 2 Jahre Berufstätigkeit.
  • Haben Sie eine 2-jährige Berufsausbildung absolviert und mindestens 3 Jahre in dem erlernten Beruf gearbeitet, wollen sich nun aber für einen Studiengang bewerben, der keine Nähe zu Ihrer beruflichen Qualifikation aufweist, können Sie die fachgebundene Hochschulzugangsberechtigung für den konkreten Studiengang dadurch erlangen, dass Sie Ihre Studierfähigkeit in dem Fach durch eine Zugangsprüfung nachweisen.

Brandenburg

In Brandenburg gibt § 9 des Brandenburgischen Hochschulgesetzes Auskunft zum Hochschulzugang für beruflich qualifizierte Studieninteressierte. Im Zuge der letzten Gesetzesreform im Jahr 2014 wurden die Regelungen deutlich gelockert. Bezüglich des allgemeinen Hochschulzugangs gilt nun im Prinzip dasselbe wie in Berlin: Sie haben unbegrenzte Studienmöglichkeiten, wenn Sie

  • die Meisterprüfung abgelegt haben oder
  • einen sonstigen hochqualifizierenden Fortbildungsabschluss (Beispiele s. o.) vorweisen können.
  • Absolvent einer Fachschule sind,

Etwas anders sind dagegen die Voraussetzungen der fachgebundenen Hochschulzugangsberechtigung geregelt. Über diese verfügen Sie in Brandenburg dann, wenn Sie

  • die Schule frühestens nach dem Abschluss der Sekundarstufe I oder mit vergleichbarem Abschluss verlassen haben,
  • eine für das beabsichtigte Studium geeignete abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen können und
  • nach der Ausbildung mindestens 2 Jahre berufstätig waren.

In Brandenburg müssen Sie also nach der Ausbildung ein Jahr weniger gearbeitet haben als in Berlin. Ein fachgebundener Hochschulzugang über eine Zugangsprüfung ist nicht vorgesehen.

Deutlich leichter haben Sie es mit dem Hochschulzugang, wenn Sie als beruflich Qualifizierter in einem anderen Bundesland bereits zwei Semester studiert und die erforderlichen Leistungen erbracht haben und danach Ihr Studium in einem ähnlichen Studiengang an einer Berliner oder Brandenburger Hochschule fortsetzen wollen. Dann stehen Ihnen die Hochschulen selbst dann offen, wenn Sie die o. g. Voraussetzungen nicht erfüllen.

Weitere Zugangsvoraussetzungen

Manche Bachelorstudiengänge setzen neben der Hochschulreife eine abgeschlossene Berufsausbildung oder zumindest ein mehrwöchiges Vorpraktikum voraus, das aber häufig – ganz oder zum Teil – auch während der ersten Semester nachgeholt werden kann. Bei dualen Studiengängen ist regelmäßig ein Vertrag mit einem ausbildenden Unternehmen vorzulegen, bei berufsbegleitenden Studiengängen kann es vorkommen, dass der Zugang zum Studium von einer Teilzeitberufstätigkeit abhängig gemacht wird. Schließlich kann die Eignung für einen Studiengang Zugangsvoraussetzung sein, z. B. bei sportbezogenen Studiengängen. Masterstudiengänge setzen neben einem ersten Hochschulabschluss häufig Englischkenntnisse voraus. Studieninteressierte, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, müssen bei der Bewerbung für deutschsprachige Studiengänge regelmäßig belegen, dass sie über die nötigen Sprachkenntnisse verfügen.

Studiengänge ohne und mit Zulassungsbeschränkung

Bei manchen Studiengängen genügt es, wenn Sie die Zugangsvoraussetzungen erfüllen. Sie können sich dann einfach während der angegebenen Fristen immatrikulieren. Eine Bewerbung oder Zulassung ist in diesen Fällen nicht erforderlich. Vielmehr ist Ihnen der Studienplatz von vornherein sicher.

Anders ist dies bei zulassungsbeschränkten Studiengängen: Hier erwartet die Hochschule mehr Bewerber für einen Studiengang als Studienplätze vorhanden sind. Man spricht deshalb auch von NC-Studiengängen (NC = Numerus clausus, lat. beschränkte Anzahl). Sie müssen sich deshalb zunächst um einen Studienplatz bewerben. Im Zuge des Bewerbungsverfahrens werden alle Bewerber in eine Rangfolge gebracht und die ersten auf der/den Rangliste/-n je nach Anzahl der verfügbaren Studienplätze zugelassen. Gehören Sie nicht dazu, können Sie ggf. noch zu einem späteren Zeitpunkt einen Studienplatz erhalten, wenn zugelassene Bewerber ihren Studienplatz nicht annehmen und Sie auf der Rangliste nachrücken. Außerdem besteht die Möglichkeit, nach dem Abschluss des Bewerbungs- und Nachrückverfahrens an einer Verlosung der letzten freien Studienplätze teilzunehmen. Über eine eventuelle Zulassungsbeschränkung entscheiden die Hochschulen zu jedem Bewerbungstermin neu.

Zulassungskriterien im Bewerbungsverfahren

Bei grundständigen NC-Studiengängen an öffentlichen Hochschulen in der Region entscheidet vor allem die Abiturnote über die Zulassung. Je nach den konkret geltenden Zulassungsregeln ist sie entweder das einzige Kriterium oder das wichtigste neben weiteren Kriterien. Die NC-Werte (Auswahlgrenzen), die Sie auf vielen Hochschulwebseiten finden, geben Aufschluss darüber, bis zu welcher Abiturnote Bewerber früherer Jahrgänge zum Studium zugelassen wurden. So können Sie in etwa einschätzen, wie groß die Chance auf einen Studienplatz mit Ihrer Abiturnote ist.

Weitere Zulassungskriterien, die in den Auswahlverfahren der Hochschulen (Hochschulquote) zum Tragen kommen, sind im Berliner Hochschulzulassungsgesetz bzw. der Brandenburger Hochschulvergabeverordnung sowie in speziellen Zulassungssatzungen der Hochschulen geregelt. Häufig sind sie auf das konkrete Studienfach bezogen und können im Detail an den Hochschulen recht unterschiedlich ausfallen. Eine Rolle spielen vielfach z. B. Schulnoten in bestimmten studienrelevanten Fächern oder Sie werden begünstigt, wenn Sie eine einschlägige Berufsausbildung absolviert oder einen fachspezifischen Studierfähigkeitstest mit einem guten Ergebnis bestanden haben.

Ein Teil der Studienplätze wird ausschließlich nach dem Kriterium  Wartezeit vergeben. Die größten Chancen auf eine Zulassung haben in dieser Quote also diejenigen, die am längsten auf einen Studienplatz warten. Als Wartezeit zählt die Anzahl vollständiger Semester, die zwischen dem Erwerb Ihrer Hochschulzugangsberechtigung und dem Semester verstrichen sind, für das Sie sich bewerben. Was Sie in der Zwischenzeit getan haben, spielt keine Rolle. Waren Sie allerdings an einer deutschen Hochschule immatrikuliert, werden die fraglichen Semester von der Wartezeit abgezogen. Auch die Anzahl der Wartesemester, nach denen in der Vergangenheit Bewerber zugelassen wurden, werden von vielen Hochschulen im Internet unter dem Stichwort NC-Werte oder Auswahlgrenzen bekannt gemacht.

In Berlin gibt es auch bei konsekutiven Masterstudiengängen an öffentlichen Hochschulen eine Hochschul- und Wartezeitquote. Dabei hat im Rahmen der Hochschulquote die Note des ersten Hochschulabschlusses ein besonderes Gewicht. Bei weiterbildenden Masterstudiengängen ist laut Berliner Hochschulzulassungsgesetz die Eignung für den Studiengang das maßgebliche Auswahlkriterium. Diese richtet sich auch nach den beruflichen Erfahrungen. In Brandenburg legen die Hochschulen für jeden einzelnen Studiengang die Zulassungskriterien in einer gesonderten Zulassungsordnung fest.

Erwähnt seien schließlich noch die sogenannten Vorabquoten. Gemeint ist damit, dass ein geringer Prozentsatz der Studienplätze bestimmten Bewerbergruppen vorbehalten ist. Zu diesen gehören u. a. ausländische Studierende und Staatenlose, sofern sie nicht deutschen Bewerbern gleichgestellt sind, Studieninteressierte, für welche die Ablehnung des Zulassungsantrags eine außergewöhnliche Härte wäre (z. B. wegen fortschreitender Behinderung), beruflich qualifizierte Bewerber, die über keine sonstige Studienberechtigung verfügen und Zweitstudienbewerber (gilt nicht für Bewerbungen von Bachelors für konsekutive Masterstudiengänge).

Bei der Zulassung werden außerdem Bewerber bevorzugt, die einen Dienst abgeleistet haben (z. B. ein Freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr, den Bundesfreiwilligendienst oder den freiwilligen Wehrdienst). Voraussetzung ist, dass sie sich vor oder während des Dienstes für einen bestimmten Studiengang an einer Hochschule beworben und eine Zulassung erhalten haben, das Studium aber wegen des Dienstes nicht aufnehmen konnten. Bewerben sie sich innerhalb einer bestimmten Frist nach dem Dienst dann noch einmal für denselben Studiengang, erhalten sie bevorzugt die Zulassung.

Wie, wo und wann bewerben?

Haben Sie sich für einen oder mehrere zulassungsbeschränkte Studiengänge entschieden, sollten Sie sich frühzeitig über die Bewerbungsmodalitäten informieren. Bei bundesweit zulassungsbeschränkten Studiengängen (Medizin, Zahnmedizin, Veterinärmedizin und Pharmazie) werden die Studienplätze immer über die Stiftung für Hochschulzulassung (www.hochschulstart.de) vergeben. Auf der genannten Website finden Sie folglich auch alle relevanten Informationen für Ihre Bewerbung.

Im Regelfall der örtlichen Zulassungsbeschränkung informieren die Hochschulen auf ihren Webseiten darüber, ob sie selbst die Bewerbungen für konkrete Studiengänge entgegennehmen oder die Bewerbung im sogenannten dialogorientierten Serviceverfahren über die Stiftung für Hochschulzulassung erfolgt. Dieses Serviceverfahren ist noch relativ neu und soll dazu dienen, die Auswahlverfahren der Hochschulen bei örtlich zulassungsbeschränkten Studiengängen besser zu koordinieren. Studieninteressierte sollen ihre Bewerbungen nicht an viele Hochschulen schicken müssen, sondern ein einziges Bewerbungsportal für ihre Bewerbung nutzen können. Zu jedem Bewerbungstermin finden Sie auf der Website www.hochschulstart.de eine Liste der Hochschulen, die mit ihren Studiengängen an dem neuen Verfahren teilnehmen.

Besonders wichtig ist die Bewerbungsfrist. Häufig endet sie für das Wintersemester am 15. Juli und für das Sommersemester am 15. Januar. Diese Termine gelten aber nicht immer. So muss man sich z. B. für Masterstudiengänge häufig deutlich früher bewerben. Auch kann es für eine Bewerbung zum Wintersemester vorgezogene Termine für Bewerber geben, die ihre Hochschulzugangsberechtigung vor dem 16. Januar des Bewerbungsjahres erworben haben (sog. Altabiturienten).

Schauen Sie auch gleich, welche Unterlagen Sie entweder bei der Bewerbung oder später zur Immatrikulation einreichen müssen, denn es werden häufig beglaubigte Kopien verlangt, um die Sie sich vermutlich erst noch kümmern müssen. Die Bewerbung selbst erfolgt bei www.hochschulstart.de und einigen großen Hochschulen über ein Online-Formular, viele andere Hochschulen stellen PDF-Formulare zum Ausdrucken auf ihren Webseiten zur Verfügung. Manchmal müssen Sie gleich alle erforderlichen Unterlagen komplett einreichen, manchmal prüfen die Hochschulen sie erst bei der Immatrikulation und begnügen sich vorher mit eidesstattlichen Versicherungen zum Vorliegen der Zugangsvoraussetzungen. Studieninteressierte mit einem ausländischen Schulabschluss müssen sich bei vielen Hochschulen über www.uni-assist.de (Arbeits- und Servicestelle für ausländische Studienbewerber) bewerben.

Für Studiengänge ohne Zulassungsbeschränkung müssen Sie sich in aller Regel nicht bewerben. Hier können Sie sich während der auf den Hochschulwebseiten angegebenen Fristen einfach an der Hochschule immatrikulieren.

Promotion

Mit einer Promotion weisen Sie nach, dass Sie vertieft wissenschaftlich arbeiten können. Sie schreiben eine umfangreiche wissenschaftliche Arbeit (Dissertation), auf die entweder die mündliche Verteidigung der Arbeit folgt (Disputation) oder eine mündliche Prüfung (Rigorosum). Im Idealfall wird Ihnen danach der Doktorgrad verliehen, den Sie ab diesem Zeitpunkt vor Ihrem Namen führen dürfen.

Grundvoraussetzung für eine Promotion ist in der Regel ein Masterabschluss, ein Staatsexamen oder ein gleichwertiger Abschluss. Absolventen mit Bachelorabschluss werden nur in Ausnahmefällen zur Promotion zugelassen. Ob Sie Ihren Master an einer Universität oder Fachhochschule gemacht haben, spielt keine Rolle.

Promovieren können Sie entweder in der Form, dass Sie sich eine Professorin oder einen Professor suchen, die oder der Sie fachlich begleitet und am Ende auch prüft oder Sie absolvieren einen Promotionsstudiengang. Doktorgrade dürfen nur von Universitäten verliehen werden. Forschungseinrichtungen und Fachhochschulen können zu diesem Zweck aber mit einer Universität kooperieren. Einzelheiten zur Promotion regeln die Universitäten bzw. Fachbereiche in speziellen Promotionsordnungen, die häufig über die Hochschulwebseiten zugänglich sind.

Wie und wo informieren?

Man kann es gar nicht oft genug sagen: Informieren Sie sich umfassend, bevor Sie sich für einen Studiengang entscheiden! Vor allem auf den Webseiten der Hochschulen finden Sie meist viele wertvolle Informationen. Schauen Sie auch in die jeweilige Studienordnung und die dazugehörigen Modulbeschreibungen bzw. -handbücher. Es mag etwas ungewohnt sein, derartige Texte zu lesen, Sie erfahren aber sehr viele Details zum einzelnen Studiengang. Häufig bieten die Hochschulen zudem gedrucktes Informationsmaterial an, das Sie entweder vor Ort erhalten oder bestellen können.

Darüber hinaus lohnt immer ein Blick in Studienführer für einzelne Fächer oder Fächergruppen, die im Internet zugänglich oder im Buchhandel erhältlich sind. Die Hochschulen bieten mit Studieninformationstagen, Tagen der offenen Tür oder ähnlichen Veranstaltungen Informationsmöglichkeiten vor Ort. Gleiches gilt für die Hochschulmesse der Region, die jedes Jahr im Frühjahr stattfindet (Informationen dazu auf www.studieren-in-bb.de). Fragen zu konkreten Studiengängen einer Hochschule beantworten Ihnen entweder die Mitarbeiter der allgemeinen/zentralen Studienberatungsstellen oder Ansprechpartner direkt im jeweiligen Fachbereich. Die Arbeitsagenturen informieren über die verschiedenen Berufe und beraten Sie rund um die Berufswahl. Entspechende Informationen finden Sie im Internet und in den Berufsinformationszentren (BIZ) vor Ort. Wer möchte, kann auch Hochschulrankings bei seiner Entscheidung mitberücksichtigen. Dabei ist das CHE-Hochschulranking, das auf ZEIT online veröffentlicht ist, nur eines von vielen (http://ranking.zeit.de/che2015/de/). Schließlich gibt es im Internet mittlerweile einige Möglichkeiten, bei der Studienwahl von Selbsttests Gebrauch zu machen.