EFRELand Brandenburgbe Berlin

Transdisziplinäre Frühförderung (Bachelor) (Medical School Berlin)

Medical School Berlin
Private Hochschule
Berlin

Gegenstand des Studiengangs

Der Bachelorstudiengang Transdisziplinäre Frühförderung wird als Erststudium in Verbindung mit dem Zweitstudium Heilpädagogik angeboten. Dabei haben Studierende die Möglichkeit, eine Spezialisierung auf ihre spätere Berufstätigkeit sowie einen Doppelbachelor-Abschluss zu erlangen:

  • Transdisziplinäre Frühförderung (B. A.)
  • Heilpädagogik (B. A.)

Besonderheiten
Das Studienangebot ist so konzipiert, dass Studierende in vier Jahren zwei Abschlüsse erlangen können. Das heißt, in den ersten drei Studienjahren belegen Studierende den Bachelorstudiengang Transdisziplinäre Frühförderung als Erststudium und den Bachelorstudiengang Heilpädagogik als Zweitstudium mit 10 zusätzlichen Modulen. Mit Vollendung des dritten Studienjahres erlangen die Studierenden den Bachelorabschluss Transdisziplinäre Frühförderung sowie die Anerkennung der belegten Module für den Studiengang Heilpädagogik. 

Regelstudienzeit und Workload
8 Semester (Vollzeit), 180 ECTS-Credits

Abschluss
Bachelor of Arts (B.A.)

Studiengebühren
Transdisziplinäre Frühförderung:
1.-3. Studienjahr 390 Euro/Monat

Doppelbachelorabschluss:
1.-3. Studienjahr 500 Euro/Monat
4. Studienjahr 390 Euro/Monat

Studienbeginn
Wintersemester

Studieninhalte (nicht abschließend)

  • frühkindliche Entwicklung und Bildung
  • zielorientierte Förderung
  • Inklusion von Kindern in KITA oder Schule
  • gemeinsame Arbeit mit den Eltern
  • Arbeit im Team mit Mediziner, Therapeuten, Psychologen, Sozialpädagogen, etc.

Praktikum
nein

Zugangsvoraussetzungen

  • Allgemeine Hochschulreife, fachgebundene Hochschulreife oder die Fachhachschulreife gemäß § 10 BerlHG oder gemäß § 11 BerlHG mit Zugangsprüfung (entsprechend der Zugangsprüfungsordnung der Hochschule) und
  • mindestens einmonatiges Vorpraktikum in einer anerkannten Einrichtung des Sozial- und Gesundheitswesen
  • Möglichkeit des Weiterstudiums gemäß  § 11 BerlHG